Als geographische unabhängige Methode, ermöglicht mobile Ethnographie einen Einblick in das reale Benutzerverhalten.
Mittels Smartphone werden Erlebnisse festgehalten und generieren Input für zukünftige Customer Experience Entscheidungen.
Anbei biete ich einen kurzen Einblick in die Konzeptarbeit (ohne das endgültige Konzept) für eine Mobile Ethnographie App, die Nachfolgend von Kollegen innerhalb des Spiegel Instituts weiter entwickelt und Untersucht wurde und auch ein Paper hervorbrachte:
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-031-35596-7_6
Auf Grund der Verschwiegenheit gibt es keine näheren Details als die hier vorliegenden.
Es können aber gerne weitere Details dem verlinkten Paper entnommen werden.
Nachfolgend einige (vorallem nicht vollständige) Einblicke in die vorausgehenden Konzeptarbeit die ich zeigen darf:
Wichtige Stakeholder in der Betrachtung der Konzeptarbeit:
Kunden:
Unsere Kunden die für die (weitere) Entwicklung ihrer Produkte und der UX, Insights ihrer Kunden/ Benutzer benötigen.
Dafür möchten Sie möglichst schnell und einfach Fragen an ihre Kunden/ Benutzer richten können und direkte ausgewertete Ergebnisse erhalten.
Benutzer:
Die Kunden unserer Kunden oder auch die Benutzer ihrer Produkte. Es wird davon ausgegangen, dass Benutzer motiviert sind Feedback zu Produkten zu geben, insbesondere, wenn dieses Feedback zu einer nachhaltigen Verbesserung beitragen kann. Befragungen, Interviews und Fragebögen werden vermehrt als zeitraubend und langweilig empfunden.
Weitere Herausforderungen des Konzepts:
- Welche Eingabemöglichkeiten benötigen Kunden und welche benötigen Benutzer?
- Wie läuft die Akquirierung von Benutzern ab?
- Wie können Daten automatisiert ausgewertet werden?
- Benutzer motivation: Was Motiviert Benutzer die App zu benutzen? (Belohnungssysteme, Gamification)
Arbeitsschritte der Konzeptarbeit:
- Formulierung von Annahmen über Kunden und Benutzer aus Erfahrungen, Nutzungskontextanalysen.
- Erstellen von Personas und Nutzungsszenarien
- Erstellen einer Interakionsspezifikation und der Informationsarchitektur
- Festlegen von Interaktionsabläufen
- Erstellen von Low- & High-Fidelity Prototypen
Das nachfolgende Video wurde in kürzester Zeit zusammengeschnitten und eingesprochen, es diente einen Pitch der Idee noch vor dem ersten Kickoff Meeting.








